Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

ottopankok Bremen – Fischerhude – Worpswede Als „Malweiber“ abwertend tituliert, brauchten Frauen um 1900 großes Selbstbewusstsein und Wagemut, wenn sie ihre künstlerischen Ambitionen verfolgen wollten. Da ihnen Akademien verwehrt waren, machten sie sich auf den Weg. Befreiten sich von den Fesseln bürgerlicher Konventionen und nahmen privaten Unterricht bei namhaften Malerinnen und Malern in Städten wie Berlin, München, Rom und Paris. Mehr...

Die Tradition der Festungsstädte. In den Kriegszeiten des 16. und 17. Jahrhunderts entstand in Europa mit der Festungsstadt ein neuer Städtetyp. Er war geprägt durch ein enges Zusammenleben von Militär und Bevölkerung im Schutze aufwendiger Festungsbauten. Die sternförmige Idealform jeder Festung setzte neue Maßstäbe für die bauliche Entwicklung der Städte, die Wasserversorgung der Gräben veränderte den Naturraum im Umland. Unter den Wällen und dem unbebauten Vorgelände verschwanden große Flächen mit Gärten, Äckern und Weiden. Mehr...

ems linkunstvNew York Stipendiatin 2017 des Landes Niedersachsen und der Niedersächsischen Sparkassenstiftung. Lisa Seebach (geb. 1981 in Köln, lebt in Braunschweig) studierte von 2007 bis 2013 Freie Kunst bei den Professorinnen Corinna Schnitt und Candice Breitz sowie bei Prof. Raimund Kummer. 2014 absolvierte sie ihr Meisterschülerstudium bei Prof. Thomas Rentmeister. Die Künstlerin erhielt bereits zahlreiche Preise und Stipendien, unter anderem wurde ihr das diesjährige Friedrich-Vordemberge-Stipendium der Stadt Köln zugesprochen sowie der Förderpreis Bildende Kunst des Landes Brandenburg.

emsmeppenarchaeErlebnisausstellung für große und kleine Museumsbesucher. Daten und Fakten des Dreißigjährigen Krieges sind hinlänglich bekannt. Doch wer weiß schon, dass Meppen einmal schwedisch war und gleich „nebenan“ in Haselünne der „Feind“ wohnte. Wieso war Meppen schwedisch, wie eigentlich lebten die Menschen in der Stadt, wie sah es in einem Bauernhaus aus und was machte ein Söldner? Mehr...

ems linkunstvKünstlerischer Spielfilm, 80 min, 2016. Regie: Kerstin Cmelka und Mario Mentrup Idee, Konzept, Drehbuch: Kerstin Cmelka. Mit: Mario Mentrup, Marko Dyrlich, Kerstin Cmelka, Hanno Millesi, Marius Böhm. Cameo-Auftritte: Claudia Basrawi, James Devereaux Mehr...

Sarah Zagefka (geboren 1977 in Münster, wohnhaft in München) studierte ab 2009 an der Akademie der Bildenden Künste in München und beendete das Studium 2014 als Meisterschülerin von Professorin Karin Kneffel. In ihren Werken zeigt sie ein Universum aus Zimmern, Ateliers, Schaufenstern, Häuserfronten, Campingplätzen … Der Betrachter kann versinken in diese fotorealistisch dargestellten Situationen, denen eines gemein ist. Mehr...

Hans-Wilhelm Acquistapace ist Architekt in Meppen und sein Hobby ist die Fotografie. Er nutzt verschiedene Techniken, um Verfremdungen, die zur Darstellung des Bildinhaltes mit wenigen Gestaltungselementen auskommen, gekonnt in Szene zu setzen. Die Grundlage hierfür bilden im Fotolabor entstandene Isohelien, Sandwich- und Tonerverfahren von Makroaufnahmen, die mittels der EDV bis auf Pixelgröße verfremdet und gestaltet werden, um neue Bildinhalte zu erschließen (Pixel-Art). Mehr...

taNDem unterstützt jährlich grenzübergreifende Projekte aller Kunst- und Kulturbereiche (D/NL). Diese Projekte werden durch die deutsch-niederländischen Tandems in Themenjahren in einer Auseinandersetzung zu aktuellen gesellschaftlichen Themen umgesetzt. Das in 2018/19 vorgegebene Thema „Heimat“ wird von den beiden Künstlerinnen Grothus und Bergsma in den Institutionen Kunstverein Grafschaft Bentheim und im Reichsmuseum Enschede (Niederlande) mit einer Ausstellung und einer begleitenden Publikation realisiert. Mehr...

lin2Arbeitsmigranten zwischen Deutschland und den Niederlanden. Eine Ausstellung gemeinsam mit dem Historis Geschiedenis Network der EDR und dem Fries Landbouwmuseum. Seit dem 17. Jahrhundert zogen tausende Saisonarbeiter aus dem Emsland und angrenzenden Gebieten alljährlich als Grasmäher und Torfgräber in die Niederlande. Andere reisten als Händler mit dem Packen über Land und verdienten so den Lebensunterhalt für ihre Familien in der Heimat. Nicht selten ließen sich Hollandgänger auch dauerhaft in den Niederlanden nieder. Wanderhändler gründeten dort stationäre Geschäfte und wurden niederländische Staatsbürger. Die Ausstellung dokumentiert eine historische Spurensuche zu Migration und Bevölkerungsaustausch zwischen Deutschland und den Niederlanden Mehr...

"Die Grafschaft Bentheim 1893 - 1994". Die Lebenswelt des 20. Jahrhunderts ist heute schon eine der Vergangenheit. Straßen, Häuser, Stadtansichten, Menschen, die Landschaften und Arbeitswelten – all dies war und ist einem ständigen Wandel unterworfen. Die Fotografien aus der Sammlung Zahn bewahren die historischen Ansichten bis heute. Wie hat es ausgesehen in der Hauptstraße von Emlichheim, den Bauernhäusern der Niedergrafschaft, auf dem Marktplatz von Schüttorf? Mehr...

staednordhornDas Projekt "gute aussichten" wurde 2004 von Josefine Raab und Stefan Becht als Initiative zur Nachwuchsföderung künstlerischer Fotografie gegründet. Jedes Jahr juriert "gute aussichten" gemeinsam mit prominenten Vertretern der Kunst- und Kulturszene die besten Abschlussportfolios aus dem Kreis der aktuellen Hochschulabsolventen im Bereich Fotografie. Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden in deutschen und internationalen Ausstellungshäusern vorgestellt. Mit dieser Kooperation zeigt die Städtische Galerie Nordhorn die Premiere des diesjährigen GRANT II und dazu eine Auswahl prämierter Arbeiten der vergangenen Jahre.Mehr...

Ausstellungen im Emsland und der Grafschaft Bentheim

Kunsthalle Lingen: Kerstin Cmelka – THE ANIMALS, vom 1.12.-17.2.

ems linkunstvKünstlerischer Spielfilm, 80 min, 2016. Regie: Kerstin Cmelka und Mario Mentrup Idee, Konzept, Drehbuch: Kerstin Cmelka. Mit: Mario Mentrup, Marko Dyrlich, Kerstin Cmelka, Hanno Millesi, Marius Böhm. Cameo-Auftritte: Claudia Basrawi, James Devereaux Mehr...

Emslandmuseum Lingen: Tödden und Hollandgängervom 21.10.-3.2.

lin2Arbeitsmigranten zwischen Deutschland und den Niederlanden. Eine Ausstellung gemeinsam mit dem Historis Geschiedenis Network der EDR und dem Fries Landbouwmuseum. Seit dem 17. Jahrhundert zogen tausende Saisonarbeiter aus dem Emsland und angrenzenden Gebieten alljährlich als Grasmäher und Torfgräber in die Niederlande. Andere reisten als Händler mit dem Packen über Land und verdienten so den Lebensunterhalt für ihre Familien in der Heimat. Nicht selten ließen sich Hollandgänger auch dauerhaft in den Niederlanden nieder. Wanderhändler gründeten dort stationäre Geschäfte und wurden niederländische Staatsbürger. Die Ausstellung dokumentiert eine historische Spurensuche zu Migration und Bevölkerungsaustausch zwischen Deutschland und den Niederlanden Mehr...

Ausstellungen im Nordwesten

Focke Museum Bremen: Experiment Moderne. Bremen nach 1918, vom 14.10.-26.5.

In einer breit angelegten Epochenausstellung wird die Zeit zwischen der...


Overbeckmuseum: Auch das ist Overbeck! Bis 27.1.

br overbeckmuseumKurioses und Highlights aus der Sammlung. Mehr...