Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Der Achtzigjährige Krieg begann 1568 mit der Schlacht von Heiligerlee. Diese Schlacht war gleichzeitig die Geburtsstunde der Niederlande. Anführer in diesem ersten Gefecht der Befreiungskriege gegen die spanischen Besatzer waren die Brüder Ludwig von Nassau-Dillenburg und Adolf von Nassau, der im Kampf sein Leben verlor. Im Folgenden wurden dann die Aufständischen von den spanischen Truppen unter dem Befehl des Fernando Álvarez de Toledo, Herzog von Alba geschlagen. Mehr...

Vor einhundert Jahren endete im November 1918 der Erste Weltkrieg, die Tage des Kaiserreichs waren gezählt. Nach der Novemberrevolution und der Ausrufung der Republik 1918 entstand mit der Weimarer Republik eine parlamentarische Demokratie in Deutschland, deren erste Jahre von vielen inneren Krisen geprägt waren. Mehr...

Ob aus einer kontemplativen Haltung heraus zur Ikone stilisiert wie bei Alexej von Jawlensky oder kopfüber wie bei Georg Baselitz, kein anderer Körperteil wurde so häufig zum Bildthema erhoben wie das menschliche Haupt. Auf unterschiedlichste Art und Weise haben sich Künstler*innen immer wieder diesem zentralen Motiv der Kunstgeschichte genähert. Die Ausstellung präsentiert ein breites Spektrum an Kopfdarstellungen von Masken über Charakterköpfe und Stereotype bis hin zu expressiv übermalten Antlitzen und regt sinnlich-emotionale Assoziationen der Besucher an. Mehr...

ostf_heimatmuseumleerDie sog. „Bibelfliesen“ waren im 18. und 19. Jahrhundert im ganzen Nordwesten, vor allem in den Häusern der wohlhabenden Bauern und Bürger verbreitet. Im Zuge einer neuen Frömmigkeitsbewegung, des „Pietismus“, kamen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts biblische Motive in den Häusern wieder in große Mode. In Art einer Bildergeschichte „erzählten“ die einzelnen Fliesen auf den großflächigen Fliesenwänden Geschichten und Szenen aus der Bibel wie z.B. das Leben und Sterben von Jesus Christus. Mehr... 

ostf_teemunordenAls Künstler war der in Upgant-Schott geborene Volksschullehrer Jann Jakob Stein (1898-1942) Autodidakt. Während seiner kurzen Schaffensphase von 1920 bis 1939 malte und zeichnete Stein in den Gemeinden, in denen er und seine Familie lebten und sich bewegten: in der Krummhörn, im Kreis Aurich, in der Stadt Aurich selbst sowie im Harlinger- und Rheiderland. Seine Ölgemälde, Aquarelle und Zeichnungen sind daher insbesondere von dem Natur- und Kulturraum zwischen Riepe und Aurich geprägt. Mehr...

Aufgespürt wird ein Bild Emdens vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zum 2. Weltkrieg. Dargestellt wird es anhand von Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken, die in dieser Zeit entstanden - durch einheimische Künstler wie durch solche, die das abgelegene Ostfriesland und seine Hafenstadt Emden auf ihren Studienreisen durch Norddeutschland entdeckten. Welche Anziehungskraft hatte Emden damals, in der Zeit der beginnenden Industrialisierung auf die Künstler? Was suchten sie, welche Motive hielten sie fest? Das sind nur zwei Fragen, die die Ausstellungsobjekte aufwerfen und die stadtgeschichtlich aber auch im überregionalen kulturellen Kontext beantwortet werden. Mehr...

Jüdisches Leben und seine Zerstörung in den preußischen Provinzen Hannover und Ostpreußen. Anlässlich des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust präsentiert die Dokumentationsstätte Gnadenkirche Tidofeld in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Arbeitskreis Synagogenweg die Sonderausstellung. Die Ausschreitungen im November 1938 beendeten für die Juden im niedersächsischen Raum und in Ostpreußen gleichermaßen jede Hoffnung auf eine weitere Existenz in ihrer Heimat. Soweit ihnen die Auswanderung nicht mehr gelang, wurden sie fast ausnahmslos in Ghettos und Vernichtungslager deportiert. Mehr...

Kunsthaus Leer

Ausstellungen in Ostfriesland

Ostfriesisches Teemuseum Norden: Jann Jakob Stein. Künstler der Geest, vom 12.1.-24.3.

ostf_teemunordenAls Künstler war der in Upgant-Schott geborene Volksschullehrer Jann Jakob Stein (1898-1942) Autodidakt. Während seiner kurzen Schaffensphase von 1920 bis 1939 malte und zeichnete Stein in den Gemeinden, in denen er und seine Familie lebten und sich bewegten: in der Krummhörn, im Kreis Aurich, in der Stadt Aurich selbst sowie im Harlinger- und Rheiderland. Seine Ölgemälde, Aquarelle und Zeichnungen sind daher insbesondere von dem Natur- und Kulturraum zwischen Riepe und Aurich geprägt. Mehr...

Kunsthalle Emden: HAUPTSACHE KOPF. Jawlensky, Warhol, Cahn, vom 26.1.-19.5.

Ob aus einer kontemplativen Haltung heraus zur Ikone stilisiert wie bei Alexej von Jawlensky oder kopfüber wie bei Georg Baselitz, kein anderer Körperteil wurde so häufig zum Bildthema erhoben wie das menschliche Haupt. Auf unterschiedlichste Art und Weise haben sich Künstler*innen immer wieder diesem zentralen Motiv der Kunstgeschichte genähert. Die Ausstellung präsentiert ein breites Spektrum an Kopfdarstellungen von Masken über Charakterköpfe und Stereotype bis hin zu expressiv übermalten Antlitzen und regt sinnlich-emotionale Assoziationen der Besucher an. Mehr...

Ausstellungen im Nordwesten

Wilhelm Wagenfeld Haus, bis 22.4.

hb wagenfeldheinfach gut - Design aus Dänemark. Mehr...


Kunsthalle Bremen: Hans Christian Andersen. Poet mit Feder und Schere, vom 20.10.-24.2.

Mit Märchen wie Des Kaisers neue Kleider, Die Prinzessin auf der Erbse oder Die kleine...